Viele Menschen mit chronischen Krankheiten fürchten, durch das Coronavirus besonders gefährdet zu sein. Das gilt auch für Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder Spondyloarthritis.

Seit die ersten Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen wurden, bewegt immer mehr Rheuma-Patienten die Frage: soll ich mich impfen lassen, oder nicht? Die österreichische Gesellschaft für Rheumatologie (ÖGR) befürwortet dezidiert eine Impfung gegen SARS-CoV-2 bei Rheuma-Patient*innen. In einem kurzen Video gibt die ÖGR Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Thema Corona-Impfung bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.

Die Anzeichen einer Corona-Infektion

Die häufigsten Symptome einer Infektion mit dem neuen Coronavirus-2 (COVID-19 Erkrankung) sind das Auftreten von:

  • Husten und/oder Atemnot
  • und / oder hoher (Körper-)Temperatur (über 37,8 ° C)

Die Einnahme von Immunsuppressiva (insbesondere Kortikosteroiden) kann die Symptome einer Infektion (Fieber u.a.) verschleiern. PatientInnen unter solcher Therapie sollten deshalb sofort Ihre/n Arzt/Ärztin kontaktieren, wenn sie unerklärliche Veränderungen ihres Wohlbefindens bemerken.

Erste Anzeichen Corona

Informationen zur SARS-CoV 2 Pandemie für PatientInnen mit primären oder sekundären Immundefekten

Die SARS-CoV 2 Pandemie hat direkte und indirekte  Auswirkungen auf die Versorgung von Menschen, die unter einer Immundefekt-Erkrankung leiden.

Die neuesten Empfehlungen für PatientInnen mit primären und sekundären Immundefekten im Zusammenhang mit der SARS-CoV 2 Pandemie:

Patienten die unter einem primären oder sekundären Immundefekt leiden werden zur Risikogruppe gezählt. Derzeit existieren keine ausreichenden Daten zum Krankheitsverlauf im Falle einer COVID-19 Infektion, es könnte bei diesen Patient*Innen jedoch zu einem prolongierten und fulminant verlaufenden Krankheitsgeschehen kommen.

Besonders wichtig ist daher die größtmögliche Minderung des Risikos einer Infektion!

Teaser Informationen zur SARS-CoV 2 Pandemie für PatientInnen mit primären oder sekundären Immundefekten

Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen sind:

  • Häufiges, gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife.
  • Berührung des eigenen Gesichts mit ungewaschenen Händen vermeiden.
  • Einhalten eines Mindestabstandes zu anderen Personen, 1-2 Meter.

Mögliche zusätzliche Maßnahmen sind:

  • Verzicht auf die Teilnahme an Veranstaltungen mit vielen (>5) Menschen.
  • Home-office-Arbeit falls möglich (in Absprache mit dem Arbeitgeber)
  • Notwendige Einkäufe falls möglich an Gesunde abgeben.
  • Verschieben von Routinebesuchen in medizinischen Ambulanzen und Ordinationen.
  • Einschränken der Reisetätigkeit.

 

Für weitere Fragen rund um Rheuma & Corona besuchen Sie die Homepage der ÖGR:

https://rheumatologie.at/gesellschaft/covid-19/

 

Teaser Die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen

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